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(253): I’m a little…

(253): I’m a little…

(253): I’m a little confused…we were told by Cheeto Jesus and his minions multiple times that we would stop hearing about coronavirus the day after the election and, yet, I am still hearing about coronavirus. Is it possible they lied to us again?!?

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The FBI reportedly wanted to arrest Jeffrey Epstein a year before his plea deal while he was judging a 2007 beauty pageant in the Virgin Islands

The FBI reportedly wanted to arrest Jeffrey Epstein a year before his plea deal while he was judging a 2007 beauty pageant in the Virgin Islands

jeffrey epstein
This March 28, 2017, file photo, provided by the New York State Sex Offender Registry, shows Jeffrey Epstein.

The Federal Bureau of Investigation was denied the opportunity to arrest Jeffrey Epstein in 2007 while he was judging a beauty pageant in the US Virgin Islands, according to a US government report viewed by NBC News, a year before his 2008 plea deal with prosecutors. 

The Department of Justice’s Office of Professional Responsibility on Thursday released its executive summary of a report analyzing the handling of Epstein’s first federal investigation between 2006 and 2008. The full 347-page report, as NBC News reports,  detailed law enforcement’s plan to take Epstein into custody as early as May 2007.

The FBI agents working the case were “disappointed” when they learned the arrest wouldn’t be happening and a case supervisor was “extremely upset,” according to NBC News. The report details that the refusal dampened morale for Assistant U.S. Attorney Marie Villafaña, who felt held back in pursuing the case despite mounting evidence and witness testimony against Epstein.

“Now I feel like there is a glass ceiling that prevents me from moving forward while evidence suggests that Epstein is continuing to engage in this criminal behavior,” NBC News reported Villafaña wrote in the report. 

The shadowy financier later cut a plea deal with Department of Justice prosecutors in 2008 that allowed him to avoid federal prosecution but required him to register as a sex offender and plead guilty to state charges of solicitation of prostitution and procurement of minors for prostitution. The deal saw that Epstein only served a 13-month sentence that allowed him to leave jail six days out of the week to work from his Palm Beach, Florida office. 

Former Secretary of Labor Alex Acosta was also found to have exercised “poor judgment” in the case, according to the executive summary, by pursuing a non-prosecution agreement that resulted in little jail time for Epstein, allowing him to continue his activities that prompted a later investigation that resulted in his 2019 arrest in New Jersey. The Trump administration appointee resigned from his cabinet post amid controversy surrounding his handling of the investigation. 

Epstein owned an island in the US territory called Little St. James – now referred to as “Pedophile Island” or “Orgy Island,” according to Business Insider’s Libertina Brandt – that’s now become a Caribbean tourist attraction thanks to its owner’s notoriety. Media reports and court documents allege that visitors to the island included lawyer Alan Dershowitz, former President Bill Clinton, and Marvin Minsky.

The US Virgin Islands was Epstein’s primary residence. He frequently flew back and forth between the territory and the US mainland using a fleet of private aircraft that included a Boeing 727 airliner-turned-private-jet and a Gulfstream G550 that is now for sale

Before he could be tried for the charges of conspiracy and sex trafficking, Epstein died while in federal custody in Manhattan’s Metropolitan Correctional Center of an apparent suicide. He was denied access to bail due to his status as a flight risk and potential public safety risk by US District Judge Richard Berman.

Read the original article on Business Insider
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Einige interessante Geschehnisse im Vereinigten Königreich

In den letzten Tagen und Wochen gab es weitere beunruhigende politische Entwicklungen im Vereinigten Königreich. Dazu gehört ein wegen Corona ausgesetztes Demonstrationsrecht, zwei durch das Unterhaus gewunkene Gesetzesentwürfe, die den Geheimdiensten und der Polizei erlauben, Gesetze zu brechen, und Verbrechen von britischen Soldaten im Ausland nach 5 Jahren verjähren lässt. Außerdem wurde eine neue Art des Covid-Testens getestet. Eine Zusammenfassung von Moritz Müller.

Gesetze zur Regelung von Verbrechen im Amt

Das Covert Human Intelligence Sources (Criminal Conduct) Bill, in etwa: Verdeckte-Ermittler/Quelle-(Kriminelles Verhalten)-Gesetz, wurde am 15. Oktober durch das britische Unterhaus gewunken. Dies war möglich, weil die regierende konservative Partei dort eine komfortable Mehrheit besitzt und weil der den Geheimdiensten nahestehende Labour-Chef seinen Abgeordneten befohlen hatte, sich zu enthalten. Trotzdem stimmten 30 Labour-Abgeordnete gegen den Entwurf, während eine weitere Gruppe sich nur unter Protest enthielt.

In dem Gesetz geht es um die offizielle Legalisierung von Praktiken, derer sich die Dienste seit jeher bedienen. Zwar durften auch bisher schon V-Leute in Großbritannien Gesetze brechen, wenn sie dazu von ihrem staatlichen Auftraggeber beauftragt wurden, aber das neue Gesetz soll diesen Komplex neu regeln. Pikanterweise kam es zu diesem Gesetzesentwurf, weil diverse Menschenrechtsgruppen und Abgeordnete vor Gericht gingen, um die bisherige Praxis prüfen zu lassen. Der neue Entwurf stößt nun auf einhelligen Widerspruch des parteiübergreifenden Komitees für Menschenrechte, Joint Committee of Human Rights (JCHR), welches kritisiert, dass in dem Gesetz keine Regeln gegen Missbrauch verankert sind.

Ein weiteres Gesetz, wonach von britischen Armeeangehörigen im Ausland begangene Verbrechen nach 5 Jahren nicht mehr verfolgt werden können, wurde Ende letzten Monats vom JCHR scharf kritisiert. Der Entwurf sieht vor, dass von britischen Soldaten begangene Verbrechen wie Folter, Mord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid nach 5 Jahren kaum noch verfolgt werden können. Ausgenommen von dem Gesetz sind Sexualstraftaten. Das ist natürlich gut, aber wieso Genozid oder Folter weniger verfolgenswert sein sollen als Vergewaltigung, ist für mich logisch nicht nachzuvollziehen. Es scheint fast so, als sei Gewalt in den Augen dieser Gesetzgeber legitim, aber nur, wenn diese nicht sexueller Natur ist.

Auch dieses Gesetz passierte mit Hilfe von Labour-Enthaltungen eine Hürde im Unterhaus. Der britische Verteidigungsminister sprach den bemerkenswerten Satz, es sei wichtig, dass sich britische (Streit)kräfte auf die „anstehenden Operationen“ konzentrierten, wenn sie in Übersee stationiert seien, und „nicht, ob sie eine Strafanzeige erwarten müssten, wenn sie nach Hause zurückkehrten“ (Earlier, they had heard Ben Wallace, the UK defence secretary, say it was important that British forces were able to concentrate on „the operations in hand“ when deployed overseas and „not on whether they will have a lawsuit slapped on them when they get home“.)

Auf gut Deutsch: „Im Einsatz ist das Gewissen komplett abzuschalten!“ Das Gesetz wurde auch von britischen Veteranen kritisiert, die um den weltweiten Ruf des Vereinigten Königreichs fürchten.

Beide Gesetze müssen noch das Oberhaus (House of Lords) passieren, bevor sie von der dortigen Königin unterzeichnet werden. Vor Ort ansässige Beobachter sehen in beiden Vorgängen keine große Hürde.

Es scheint so, als sei vor allem letzteres Gesetz auch durch den Brexit möglich geworden, da man annehmen müsste, dass ein solches Gesetz gegen die europäische Menschenrechtskonvention verstößt.

Versammlungsfreiheit

England befindet sich seit letzter Woche wieder in einer Art Lockdown und diesmal gibt es explizit und anders als beim weitreichenderen Lockdown im Frühjahr keine Ausnahme für politische Demonstrationen. In England und Wales dürfen sich zurzeit nicht mehr als zwei Personen auf der Straße treffen oder miteinander eine Aktivität entfalten. Als im September diese Anzahl auf sechs begrenzt wurde, hatte es noch eine Ausnahme für politische Meinungsäußerungen gegeben.

Die damalige Entwicklungshilfeministerin Priti Patel war vor genau drei Jahren von der damaligen Premierministerin Theresa May zum Rücktritt gedrängt worden, weil sie auf einer privaten Israelreise nebenbei Außenpolitik betrieben hatte und unter anderem die von Israel besetzten Golanhöhen und dort ein Feldlazarett besucht hatte. Schon eineinhalb Jahre später kehrte sie als Innenministerin im Kabinett Boris Johnson zurück. Nun darf sie weitreichende Entscheidungen treffen, die in das öffentliche und private Leben der Briten eingreifen. Früher mussten zurückgetretene Minister eine weitaus längere Schonfrist einlegen, bevor wieder öffentliche Ämter bekleidet wurden.

Am letzten Samstag trafen sich, wie schon seit Monaten, einige Julian-Assange-Unterstützer, diesmal ca. 15 an der Zahl, am Eros-Brunnen auf dem Londoner Picadilly Circus. Sie wurden dort von zwei freundlichen Polizisten erwartet, denen sie ihr Anliegen vortrugen. Nachdem auch das Thema Sicherheitsabstände im Corona-Zeitalter zufriedenstellend geklärt war und die Demonstranten zusagten, nur in Zweiergruppen aufzutreten, hatten die beiden Gesetzeshüter keine Einwände und die Mahnwachenden begannen, ihre Transparente auszurollen.

Sie hatten dies noch nicht beendet, als 4 Mannschaftswagen der Polizei auftauchten und die daraus ausgeschwärmten Polizisten sie aufforderten, den Ort zu verlassen, weil diese Demonstration ein Verstoß gegen die neuen Corona-Restriktionen sei. Auf den Einwand, dass ja nur immer höchstens zwei Personen zusammenstünden, ließen sich die Ordnungshüter nicht ein und erwiderten, die Zweiergruppen seien ja alle für einen gemeinsamen Zweck vor Ort. Das ist natürlich nachvollziehbar, aber gleichzeitig waren die Polizisten auch in Mannschaftswagen vor Ort angereist und waren zu einem gemeinsamen Zweck unterwegs.

Man kann natürlich lange spekulieren, ob die Demonstranten die Gesellschaft mit ihrem Einstehen für Julian Assanges Rechte und ihre eigenen Bürgerrechte mehr schützen als die Polizisten mit ihrem Einsatz zur Aufrechterhaltung der bestehenden Ordnung. Nach dem, was ich während der Assange-Anhörung im September in London mit eigenen Augen und Ohren verfolgen konnte und musste, sind für mich die Anliegen der Demonstranten mindestens genauso legitim wie die der Polizisten oder die ihrer Befehlshaber. Das sind nämlich genau die Leute, die wiederum Gesetze verabschieden, die Gesetzesbruch legalisieren.

Eigentlich müsste es auch breiten Widerstand der Bevölkerung gegen diese Gesetze geben, nachdem sich die Opposition selbst entmachtet hat. Allerdings hat die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs dies mit der Nichtwahl von Labour und Jeremy Corbyn bei den Parlamentswahlen im vergangenen Dezember auch schon eingeleitet. Dies hatte natürlich auch mit der massiven Propaganda des Establishments gegen Corbyn zu tun. Wie so oft sind wir Teil des Ganzen. Zur Propaganda gehören auch immer zwei, nämlich die, die Manipulation betreiben, und die, die aus welchen Gründen auch immer empfänglich dafür sind und dann etwas wählen, was diametral den eigenen Interessen widerspricht. Leider gibt es in den zurzeit ausgeprägten „Demokratien“ oftmals gar keine Alternative, die sich wirklich für die Interessen der Allgemeinheit einsetzt. Bei der letzten US-Wahl wäre es mir schwergefallen, bei einem der beiden Kandidaten, die eine Chance auf einen Sieg hatten, ein Kreuz zu machen.

Am Eros-Brunnen entspann sich daraufhin ein Katz-und-Maus-Spiel, welches beide Seiten für eine Weile sehr höflich und respektvoll spielten, aber dann mussten die Staatsdiener doch ihre Muskeln richtig zeigen und Ordnungsstrafen androhen, woraufhin es Widerstand gab. Einige der Betroffenen weigerten sich, ihre Namen zu nennen, und daraufhin gab es vier Festnahmen. Die beiden weiblichen Festgenommenen wurden auch recht unsanft behandelt und es wurden ihnen Handschellen angelegt. Eine der Damen wurde nach ihrer Schilderung von einer Polizistin wiederholt auf ihre nur mit Sandalen bekleideten Füße getreten.

Auch nach mehrmaliger Bitte um Unterlassung wehrte sie sich und hat nun eine Anzeige wegen angeblichen Angriffs auf die Polizei am Hals. Auf den Videos erkennt man hiervon nichts. Der Journalist von EF Press, der obiges Video filmte, wurde übrigens am Ende des 15-minütigen Drehs auch verhaftet. Nach seinen Worten wurde er gut behandelt und hatte Gelegenheit, während seines vierstündigen Aufenthalts auf der Polizeiwache die Polizisten von seinem Anliegen zu unterrichten, dies wie überall mit gemischter Resonanz. Alle Inhaftierten waren dann am späten Abend wieder auf freiem Fuß.

Einige der beteiligten Demonstranten hatten den Eindruck, dass es sich bei der Aktion um eine Übung der Polizei gehandelt habe, weil bekannt ist, wie gewaltlos die Assange-Unterstützer auftreten, und man hier gut Polizeischüler trainieren konnte. Aber hier handelt es sich wie gesagt um eine, vielleicht doch naheliegende, Vermutung. Außerdem ist es natürlich ein weiterer Schuss vor den Bug der skeptischen Öffentlichkeit.

Die Assange-Unterstützer trafen sich allerdings am 11.11. mehrfach zu zweit vor dem Australia Haus, um am Armistice Day (interessanterweise kein deutschsprachiger Eintrag auf Wikipedia) den australischen Botschafter zum Eintreten für den australischen Staatsbürger Assange aufzufordern. Hier ein Bericht auf Englisch zum Geschehen auf dem Picadilly Circus.

Am 9. November haben die Rechtsanwälte von Julian Assange ihr Schlussplädoyer beim zuständigen Gericht eingereicht. Doch dazu mehr an anderer Stelle.

Britische Armee testet Schüler und Lehrer

Eine weitere merkwürdige Nachricht kommt aus Liverpool. Die dortige Broadgreen International School schickte am 6. November einen Brief an die Eltern der Schüler. Es wird in dem Brief freudig verkündet, dass die Schule privilegiert sei, als eine der ersten an einem Covid-Testprogramm der britischen Armee teilzunehmen. Der Brief liest sich wie ein närrischer Auszug aus Aldous Huxleys „Schöne Neue Welt“ und das, was Experten, viele Journalisten und Politiker gerne als Verschwörungstheorien abtun:

  • Armeeangehörige in Uniform testen Kinder und Lehrer.
  • Alle Getesteten bekommen einen Barcode „zur leichteren Identifikation“.
  • Wegen der Dringlichkeit wird keine Einwilligung der Eltern eingeholt, sondern diese müssen explizit widersprechen. „Unter normalen Bedingungen wird um eine Einwilligung der Eltern zum Testen ersucht, aber unter den herausfordernden und beispiellosen Umständen ist dies nicht möglich, darum möchte ich Sie bitten, dass Sie mir, falls Sie den Ausschluss Ihres Kindes von dem Test wünschen, dies am Montagmorgen brieflich mitteilen.“

Wie erwünscht so ein Brief dann ist, lässt sich am nächsten Satz ablesen: „Es ist wichtig für die Gesundheit Ihres Kindes, die der anderen Eltern und Erziehungsberechtigten und aller anderen Erwachsenen an der Schule und in der näheren und weiteren Liverpooler Gegend, dass wir 100-prozentig mit diesem System des Gesundheitsschutzes kooperieren.“ (Die Direktorin hat hier interessanterweise die anderen Schüler vergessen.) Dieser Passus wurde dann ziemlich schnell in einem weiteren Rundschreiben zurückgenommen und es wurde um die explizite Einwilligung der Eltern gebeten.

Erst dachte ich, dies sei ein Scherz zur Karnevalszeit oder Fake News, auf die der OffGuardian hereingefallen ist, aber leider bestätigte ein Blick auf die Webseite der Schule, dass es sich hier um einen realen Vorgang handelt.

Es gibt nun auch Bilder, dass diese Tests stattgefunden haben. Es wurden auch nicht etwa einige Armeekrankenwagen eingesetzt, sondern recht eindrucksvoll aussehendes schwereres Gerät. Man fühlt sich an die Bilder aus Bergamo vom Frühjahr und die Armeelastwagen erinnert, nur die Särge fehlen, dafür laufen Schüler in Schuluniform vorbei. Ist dies ein Schritt in Richtung „Neue Normalität“?

Allyson Pollock, Professorin für öffentliche Gesundheit an der Universität Newcastle, bringt hier ihr Unbehagen über Massenuntersuchungen an Kindern zum Ausdruck. Sie sagte: „Eine Reihenuntersuchung ist ein sehr komplexes Verfahren. Es muss Teil eines sehr gut durchdachten Konzepts sein. Dies ist nicht durchdacht. Kinder haben schon bis jetzt extreme Störungen durchgemacht. Wenn man das Militär einschaltet, bringt das psychische Not, das physische Trauma eines Tests und das Potenzial für Stigma, wenn der Test positiv ausfällt.“ Hier ein kurzes Interview mit Ihr.

Wenn wir uns in einem Film befänden und man das Kino verlassen könnte, würde ich diese Sachverhalte als spannend bezeichnen, aber leider fühle ich mich eher an meinen Stuhl gefesselt, mit dem Gefühl, dass sich diese Dinge auch an vielen anderen Orten und weitaus schlimmer zutragen. Vielleicht taucht ja noch die rettende Kavallerie auf, aber wahrscheinlich müssen wir sie am Ende selbst darstellen. Sonst bleibt das Happy End diesmal wohl aus …

Nachtrag: Die Irisch/Britische Journalistengewerkschaft hat diese Woche alle Gewerkschaften auf den beiden Inseln dazu aufgerufen, sich für Julian Assange einzusetzen, und einige große Gewerkschaften sind dem Aufruf auch schon gefolgt.

Several states announced tightened travel and gathering restrictions ahead of Thanksgiving as US coronavirus cases surge

Several states announced tightened travel and gathering restrictions ahead of Thanksgiving as US coronavirus cases surge

coronavirus travel
A traveler walks past screeners testing a system of thermal imaging cameras which check body temperatures at Los Angeles International Airport (LAX) amid the COVID-19 pandemic on June 24, 2020 in Los Angeles, California.

As the US faces another surge in the number of positive coronavirus cases, several states are tightening restrictions in an attempt to curtail the spread.

The restrictions come just ahead of the Thanksgiving holiday season when millions of Americans typically travel and gather with their extended family members and friends. 

Dr. Anthony Fauci, the nation’s top infectious disease specialist, said late last month these gatherings are likely to easily spread the coronavirus. 

“If you have people like elderly or individuals who are compromised because of underlying conditions, you want to take a couple of steps back and say, is it worth it for this year to bring those people together when you don’t know what the status of everybody in that pod that you’ve created is?” Fauci said in conversation with peer-reviewed journal JAMA.

Guidelines from the Centers for Disease Control and Prevention encourage people to modify their holiday plans to limit the spread of the coronavirus. The agency has stressed these recommendations are meant to supplement local and state restrictions. 

Here are the states that have enacted tighter restrictions in response to surging cases that can affect holiday plans.

Alaska

Alaska Gov. Mike Dunleavy
Alaska Gov. Mike Dunleavy.

Gov. Mike Dunleavy urged Alaskans to practice social distancing and wear masks ahead of the upcoming holiday. 

The state has been reporting high infection rates, particularly among its first responders and front-line workers.

“For the next three weeks, I am asking you as the governor of Alaska, that we do everything possible to reduce these cases and bend this trend downward,” he said in a video to Alaskans, according to the Anchorage Daily News.

 

California

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California Gov. Gavin Newsom.

California Gov. Gavin Newsom issued on November 13 a travel advisory and urged people to avoid non-essential out-of-state travel. 

“California just surpassed a sobering threshold — one million COVID-19 cases — with no signs of the virus slowing down,” Newsom said in a statement announcing the restriction. “Increased cases are adding pressure on our hospital systems and threatening the lives of seniors, essential workers, and vulnerable Californians. Travel increases the risk of spreading COVID-19, and we must all collectively increase our efforts at this time to keep the virus at bay and save lives.”

The advisory also asks those who do travel to quarantine for two weeks upon their return.

Coronavirus cases have been rapidly spiking in California, with hospitalizations increasing at a rate of 30% in recent weeks.  

Colorado

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Colorado Gov. Jared Polis.

Colorado Gov. Jared Polis asked residents to limit social interactions beyond their households and continue to wear masks for the next few weeks.

“As hospitalizations increase everyone needs to do better by socializing only with those who you live with, wearing a mask and staying 6 feet apart, so we can get our numbers under control,” Polis said in a statement.

Illinois

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Illinois Gov. Jay Pritzker.

Illinois Gov. Jay Pritzker urged people to quarantine ahead of the Thanksgiving holiday if they plan to hold a gathering. 

“If you’re choosing to travel, it is even more important that you take extra caution in the coming weeks,” he said on November 12. “If you do choose to have a small in-person Thanksgiving, have every single person more or less quarantine for two weeks prior, which would be today.”

The state saw record highs in early November in the number of confirmed coronavirus cases and hospitalizations. 

New York

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New York Gov. Andrew Cuomo.

New York Gov. Andrew Cuomo earlier this week enacted several measures to limit the spread of the coronavirus in the state. 

Cuomo said on November 11 that there can no longer be indoor gatherings in private residences with more than 10 people. He also said businesses holding a liquor license and gyms must close by 10 p.m. 

“COVID is getting worse by the day,” Cuomo tweeted. “All around the country. The fall surge is here. We are taking action but we need New Yorkers to do their part. Wear a mask. Get tested. Follow all health guidelines. Take this seriously.”

New Mexico

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New Mexico Gov. Michelle Lujan Grisham.

New Mexico Gov. Michelle Lujan Grisham said on November 13 that there will be a statewide lockdown in response to surging coronavirus cases. 

“New Mexico is at the breaking point,” she said in a tweet. “We face a life-or-death situation, & we must & will act to preserve the lives of New Mexicans.” 

Beginning November 16, residents are instructed to shelter in place and essential businesses can run only at limited capacity.

“We’ve had every opportunity to preempt this by taking precautions to slow the spread,” she tweeted. “But cases and deaths have continued to rise and hospitalizations are at record highs. These steps are difficult but necessary to blunt the spike of serious COVID-19 infections statewide.”

North Dakota

GettyImages Doug Burgum
North Dakota Governor Doug Burgum.

North Dakota Gov. Doug Burgum enacted on November 13 a statewide mask mandate and urged residents to limit gatherings ahead of the holidays.

Burgum said masks are required anywhere indoors, as well as outdoors where social distancing is not an option. Bars and restaurants are also limited to working at 50% capacity. 

“We believe in North Dakotans,” Burgum said. “We believe in the power of individual responsibility. And we need individual responsibility now more than ever to slow the spread of COVID-19.”

Oregon

Gov. Kate Brown of Oregon
Gov. Kate Brown of Oregon.

Oregon Gov. Kate Brown, along with officials in California and Washington, announced a travel advisory to limit the spread of the disease.

The travel advisory discourages out-of-state travel and asks those who do the leave to quarantine for 14 days when they come back. 

“If you do not need to travel, you shouldn’t,” Brown said in a statement. “This will be hard, especially with Thanksgiving around the corner. But the best way to keep your family safe is to stay close to home.”

Brown on November 13 announced a “two-week freeze” until December 2, shuttering several indoor facilities and businesses and limiting restaurant service to takeout only. 

Vermont

phil scott
Vermont Gov. Phil Scott.

Vermont Gov. Phil Scott said on November 10 that visitors to the state will be required to quarantine and cautioned residents against unnecessary travel. 

“If it’s just a want, let’s hold off on that for a while,” Scott said during a press conference. 

Individuals who choose to travel to Vermont will have to either quarantine for 14 days or quarantine for seven days and produce negative coronavirus test results.

Washington

Jay Inslee
Washington Gov. Jay Inslee.

Washington Gov. Jay Inslee, along with the governors of California and Oregon, issued a joint travel advisory in an attempt to drive down cases of the coronavirus in the states.

There have been spikes in the number of confirmed cases in the state for weeks

“COVID cases have doubled in Washington over the past two weeks. This puts our state in as dangerous a position today as we were in March,” Inslee said on November 13. “Limiting and reducing travel is one way to reduce the further spread of the disease. I am happy to partner with California and Oregon in this effort to help protect lives up and down the West Coast.”

On November 12, Inslee also encouraged people to avoid gathering in large groups.

“We have to rethink these holidays,” he said.

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